Function Owner OBD
Auftrags-ID: 63681
Budget: € 5 bis € 150 p.St.
Veröffentlicht: 29-10-2010
Reaktionen: 0
Ort: Sankt Polten, Österreich
Zuletzt geändert: 03-11-2010
Status: Geschlossen
Wir suchen einen Function Owner OBD.
Stellenprofil
Der OBD-Funktionsbereich umfasst Funktionalitäten, die OBD-Fehler des Motormanagementsystems verarbeiten und registrieren. Der Funktionsbereich beinhaltet auch OBD-spezifische Überwachungsfunktionalitäten sowie Scantool-Funktionalitäten. Darüber hinaus überwachen Sie die Implementierung der OBD-Eigenschaften innerhalb des Motormanagementsystems.
Sie sind verantwortlich für die Spezifikation, das Design, die Implementierung und die Verifikation von Softwarefunktionalitäten des OBD-Funktionsbereichs für Motormanagementsysteme innerhalb der Abteilung Software Definition.
Sie arbeiten an mehreren Projekten und stimmen sich regelmäßig mit den Projekt-Liaisons ab. Sie planen, analysieren, bewerten, entwerfen und testen Software-Implementierungsvorschläge auf Basis funktionaler Anforderungen. Sie delegieren Spezifikations- und Verifikationsaktivitäten basierend auf Prioritäten, Planung und Kapazitäten. Sie berichten an den Supervisor der Gruppe Software Definition innerhalb der Abteilung Engine Management Systems und funktional an den/die Projekt-Leitungsingenieur(e).
Anforderungsprofil
• Technische Ausbildung auf Fachhochschul-/Universitätsniveau, z.B. Regelungstechnik, Maschinenbau oder Fahrzeugtechnik.
• Hohes Maß an Selbstständigkeit, Organisationstalent
• Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und zielorientiertes Handeln
• Effektive und klare Berichterstattung
• Proaktive Einstellung
• Technisches Fachwissen im OBD-Funktionsbereich
• Kenntnisse von OBD- und Scantool-Mechanismen, die in automobilen Embedded-Softwaresystemen angewendet werden
• Kenntnisse von Prozessen für die Entwicklung von Embedded Software gemäß V-Modell
• Umfassende (Design-)Erfahrung mit Matlab/Simulink
• Erfahrung in der Erstellung von Softwarespezifikationen, Softwaretests mittels Matlab/Simulink
• Erfahrung mit prozessunterstützenden Tools (Defektmanagement, Kalibrierung, Programmierwerkzeuge etc.)
• Vorzugsweise Kenntnisse von modellbasierten Designtechniken