Webdesigner gesucht?
Du hast ein Unternehmen und möchtest eine neue Website erstellen lassen? Dafür benötigst du Unterstützung. Glücklicherweise ist diese Hilfe schnell gefunden. Stelle dein Projekt auf Freelancer.at ein und schon bald gehst du von „Webdesigner gesucht“ zu dem richtigen Webdesigner gefunden!
Eine klare Ausschreibung für ‚Webdesigner gesucht‘?
Eine klare Ausschreibung enthält einige wichtige Punkte, über die du als Auftraggeber zuerst nachdenken solltest:
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Was erwartest du vom Webdesigner?
Du kannst dich entscheiden, nur das Design erstellen zu lassen. Vielleicht hast du in deinem Netzwerk jemanden, der es umsetzen kann? Schreibst du selbst die Inhalte oder suchst du einen Texter? Und für Bilder: benötigst du einen Illustrator? Bestimme dies im Voraus und sei klar in deiner Ausschreibung.
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Was ist das Ziel deiner Website?
Möchtest du einen Blog, eine E-Commerce-Website oder eine Online-Visitenkarte mit Unternehmensinformationen? Gib dies an und sei spezifisch darüber, was du mit der neuen Seite erreichen möchtest.
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Was ist die Frist?
Weißt du, wann die Seite live gehen soll? Setze diese Frist in deiner Ausschreibung fest.
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Was ist dein Budgetrahmen?
Die Preise für Webdesigner variieren. Erleichtere es dir und dem Freelancer, indem du im Voraus einen Budgetrahmen angibst.
Was ist ein normaler Angebotspreis für einen Webdesigner?
Das hängt von deinen Wünschen und Anforderungen ab. Professionalität und Erfahrung spiegeln sich im Preis wider. Für nur Design und Umsetzung für einige Hundert Euro musst du oft bei der Qualität Abstriche machen. Rechne für eine professionelle Seite ohne viele interaktive Elemente mit etwa 1.000 €. Wenn du wirklich eine komplexe Seite mit getesteter UX-Design möchtest, rechne mit einer zusätzlichen Null. Suchst du einen guten Webdesigner, gehört dazu ein entsprechendes Budget.
Von ‚Webdesigner gesucht‘ zu ‚gefunden‘? Jetzt noch das Briefing…
Ein guter Webdesigner stellt viele Fragen vor dem Start. Es ist hilfreich, wenn du die Grundlagen bereits schriftlich festhältst. Denke an:
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Look & Feel
Teile dein Corporate Design und beschreibe die Zielgruppe.
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Ziel
Gib klar an, was du mit der Seite erzählen und erreichen möchtest.
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Eigenschaften / Funktionen
Kontaktformular, Zahlungsmöglichkeiten, Social-Media-Verknüpfungen usw. Erwähne alles, was notwendig ist.
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Inhalte
Schreibst du die Texte selbst oder erwartest du, dass der Webdesigner dies übernimmt? Welche Bilder sind verfügbar?
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Suchmaschinenfreundlichkeit
Möchtest du gut bei Google gefunden werden? Setze dies ausdrücklich in das Briefing.
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Mobile Zugänglichkeit
Erwartest du viel mobilen Verkehr? Wichtig für Design und Technik (keine veralteten Technologien).
Die Trends im Webdesign
Schau dir die folgenden Trends & Entwicklungen an, bevor der Webdesigner mit der Arbeit beginnt. Inspiration findest du oft bei anderen Unternehmen:
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Wir scrollen wieder: lange Landingpages sind erlaubt, solange die Kernbotschaft oben klar ist.
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Dank moderner Webfonts sind wir nicht mehr an Standard-Schriftarten gebunden.
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Retro-Farben sind beliebt – siehe zum Beispiel die Fahrradmarke Johnny Loco.
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Ein starkes Hero-Bild auf der Homepage funktioniert oft besser als eine überladene Collage.
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Cinemagraphs (Fotos mit subtiler Animation) gewinnen an Bedeutung; ein Beispiel findest du hier.
Checkliste: Hat der Webdesigner gute Arbeit geleistet?
Beurteile das Ergebnis anhand von drei Punkten:
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Das Design passt zur Identität deines Unternehmens.
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Die Navigation hilft Besuchern, schnell die richtigen Informationen zu finden.
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Der Call-to-Action ist klar vorhanden, ohne zu stören; das Ziel der Seite ist sofort sichtbar.
Wenn die Seite dies erfüllt, hat dein Webdesigner gute Arbeit geleistet. Stelle jetzt dein Projekt ein und lege los!