Auftrags-ID: 9000
Autor gesucht, der Kenntnisse im Gesundheitssektor und juristische Einsichten hat.
Der Anbieter von Dienstleistungen für Menschen mit einer geistigen Behinderung hat in den letzten 5 Jahren ein Dossier aufgebaut, um beweisen zu können, dass dieser Dienstleister seine gesetzlich vorgeschriebene AWBZ-Pflicht bewusst nicht erfüllen wollte, was nun von der IGZ bestätigt wurde.
Bewusste Entfernung der falschen Person, weil sein Vater kritisch über Sicherheit und Entwicklung war, der Sohn des Whistleblowers musste dann weg, dies ist das beweisbare Endergebnis des Untersuchungs- und Abschlussberichts der Inspektion geworden. Bei der Abteilung für Rechtsangelegenheiten meldet der Dienstleister klar: •• Unter Druck des Vaters mussten bereits an zwei anderen Wohnorten von uns Mitbewohner gehen, jetzt wurde die Entscheidung getroffen, dass sein Sohn umziehen muss. SORGEPFLICHT, PROFESSIONALITÄT und die AWBZ-Gesetzgebung werden hier bewusst verletzt. Warum bleibt die IGZ mit diesen Informationen an der Seitenlinie?
Anwälte (€ 24.000, -) und das Urteil des Richters, Abteilung für Rechtsangelegenheiten, IGZ (Inspektionsbericht), Zorgbelang, MEE, Kansplus, Plattform, Bürgermeister von Amstelveen, Nationaler Ombudsmann, HKZ-Zertifikat (skandalös\u002Flächerlich), Minister und Staatssekretär VWS und die Staatsanwaltschaft Amsterdam haben damit zu tun. Die beiden Urteile des Richters sind die zwei wichtigsten Daten geworden, um bewusst gegen die AWBZ-Gesetzgebung verstoßen zu haben.
Das Buch wird beweisen, dass viele Einrichtungen - mit Subventionen - die Hand zu Unrecht über den Dienstleister gehalten haben. Der Dienstleister hat schriftlich zugegeben, danach bestätigen ihre Beschwerdekommission und der Aufsichtsrat dies erneut.
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