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Albert Heijn darf in Belgien nicht mit seiner 1+2 Gratis-Aktion werben: ein Produkt kaufen und zwei gratis erhalten. Das hat die Wirtschaftsinspektion entschieden, berichten belgische Medien am Dienstag.

In Belgien, wo Albert Heijn als Preisbrecher bekannt ist, dürfen Produkte nicht mit Verlust verkauft werden. Dieses Verbot hat Albert Heijn mit der Aktion verletzt.

Die Wirtschaftsinspektion wird Albert Heijn einen Vergleich vorschlagen oder mit dem Fall vor Gericht ziehen.

Der belgische Minister für Verbrauchersachen, Kris Peeters, der die Angelegenheit hat untersuchen lassen, wird Albert Heijn jedenfalls zuerst zu einem Gespräch einladen.

"Niedrige Preise sind gut für den Verbraucher, aber beim Verkauf mit Verlust wird normale Konkurrenz unmöglich", sagt Peeters. "Große Akteure können so die Kleinen verdrängen und den Markt dominieren. Das können wir nicht zulassen."

'Datum für Gespräche festlegen'

Ein Sprecher von Albert Heijn in Belgien teilt mit, dass die Supermarktkette auf die Einladung von Minister...

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