Der Einstieg als Freelancer ist ein großer Schritt. Worauf solltest du achten, wenn du diesen Schritt einmal gewagt hast? Als Mit-Anfänger habe ich bereits einige nützliche Tipps für dich gesammelt!

Als Freelancer starten

Vor ein paar Monaten habe ich die Entscheidung getroffen: Ich werde als Freelancer starten. Das ist keine Entscheidung, die man leichtfertig trifft, besonders nicht, wenn man eine Familie und eine Hypothek hat. Freelancing bedeutet nämlich, dass man kein festes Einkommen hat. Es wird Zeiten geben, in denen viel zu tun ist, aber ebenso Zeiten mit weniger Aufträgen. Und wenn du gerade erst anfängst, wird in den meisten Fällen auch keine Schlange interessierter Kunden vor deiner Tür stehen.

In eine gute Website investieren

Das Erste, was ich als Freelancer gemacht habe, war, in eine gute Website zu investieren. Ich bin darin recht geschickt, also hatte ich nach ein paar Tagen eine ansprechende digitale Visitenkarte erstellt. Aber eine Website ist heutzutage mehr als nur schöne Bilder, technische Spielereien und ein paar Texte. Eine Website muss von deiner Zielgruppe gefunden werden.

Jetzt bin ich SEO-Texter, also konnte ich sofort mein Wissen und meine Erfahrung in meine eigene Website einfließen lassen, um in den Google-Suchergebnissen so gut wie möglich abzuschneiden. Möchtest du auch als Freelancer starten und hast nicht das nötige Wissen? Es lohnt sich, viel Mühe hineinzustecken. Auf Websites wie Frankwatching kannst du alles über SEO lesen und lernen, wie du mit deiner Website aus der Masse herausstechen kannst.

Wie bekommst du Aufträge?

Als Freelancer musst du selbst dafür sorgen, dass Aufträge hereinkommen. Diese Aufträge kannst du finden, indem du intensiv netzwerkst. Schließe dich Netzwerkgemeinschaften an, die sich regelmäßig treffen, um Kontakt zu potenziellen Auftraggebern zu knüpfen. Als jemand aus Brabant finde ich, dass Netwerk Brabant gute Veranstaltungen organisiert. Aber auch Freelancer.at ist eine hervorragende Möglichkeit, um Aufträge zu erhalten. Schließe ein Pro-Abonnement ab und reagiere auf so viele Aufträge wie möglich. Das Abonnement hast du schnell genug wieder hereingewonnen.

Setze dich nicht zu niedrig an

Wenn du auf der Suche nach Aufträgen bist, wirst du auch mit Konkurrenz konfrontiert. Konkurrenz von Menschen, die schon länger Freelancer sind und ein größeres Portfolio haben. Wie sorgst du als Anfänger dafür, dass Auftraggeber dich wählen und nicht deine erfahreneren Mitbewerber?

Ich habe überlegt, den niedrigstmöglichen Stundensatz anzubieten. Aber als ich länger darüber nachdachte, entschied ich, dass an guter Qualität ein angemessenes Preisschild hängen muss. Und Qualität kann ich definitiv liefern, ich habe genug Ausbildung und Erfahrung. Außerdem, wenn alle mit dem niedrigstmöglichen Preis konkurrieren, wird es für Freelancer bald kein Brot mehr zu verdienen geben. Sorge dafür, dass du dich mit einer guten Geschichte und Begeisterung verkaufen kannst, dann kommen die Aufträge von selbst.

Das Wichtigste: Halte durch

Aber das, was du als neuer Freelancer am meisten brauchst, ist Durchhaltevermögen und eine große Portion Selbstvertrauen. Lass dich nicht entmutigen, wenn die ersten Aufträge dir gerade durch die Lappen gehen. Auch du hast etwas Einzigartiges zu bieten, auch wenn du gerade erst anfängst.