Als Freelancer beschäftigst du dich nicht nur mit deiner Leidenschaft. Du führst ein Unternehmen und es muss Geld hereinkommen. Nach der Erbringung deiner Leistungen stellst du eine Rechnung aus. Da das Auge auch mitliest, gestaltest du sie in deinem Corporate Design. Aber noch wichtiger: Achte darauf, dass sie allen Rechnungsanforderungen entspricht.
Eine klare Rechnung wirft keine Fragen auf und erleichtert es dem Auftraggeber, innerhalb der Zahlungsfrist zu bezahlen. Aber was, wenn du keine Zahlung erhältst? Handle rechtzeitig, wenn du es mit dubiosen Schuldnern zu tun hast – sonst kannst du dein Geld gleich vergessen.
Bei einem gesunden finanziellen Unternehmen ist der Cashflow positiv. Ein Überblick über diesen Geldfluss ist wichtig. Du weißt, wann Geld eingeht und kannst rechtzeitig deine festen Kosten bezahlen. Manchmal kann es jedoch zu einem Cashflow-Problem kommen, beispielsweise durch einen dubiosen Schuldner. Auch als Freelancer kannst du finanziell in Schwierigkeiten geraten, zum Beispiel durch eine längere Krankheit. Um ein Stück Sicherheit zu schaffen, kannst du dich versichern. Du hast schließlich keinen Arbeitgeber, der dies automatisch für dich regelt. Und neben Versicherungen ist es keine schlechte Idee, für deine eigene Rente zu sparen.