Du hast dich entschieden – du wirst Freelancer. Als Unternehmer musst du ein Unternehmen gründen. Dabei musst du wählen, welche Unternehmensform du wählst. Ein Einzelunternehmen, eine OG oder eine GmbH? Es ist nicht verkehrt, sich gut zu informieren. Denn bei der einen Rechtsform bist du selbst für Schulden verantwortlich, bei der anderen nicht. Und bei der einen profitierst du von Steuervorteilen, bei der anderen nicht.
Der erste Freelance-Auftrag ist da. Vielleicht kommen dir sofort Fragen in den Sinn. Musst du die Vereinbarungen mit dem Auftraggeber eigentlich in einem Vertrag festhalten? Was musst du alles hineinschreiben und an welche Regeln muss es sich halten? Das Letzte, was du willst, ist, dass der Vertrag später ungültig ist.
Du kannst für jeden Kunden einen neuen Vertrag aufsetzen, aber du kannst auch allgemeine Geschäftsbedingungen verwenden. Schließt du einen Vertrag mit einem Kunden ab, gelten standardmäßig die Regeln, die du darin festgelegt hast. Aber auch dieses juristische Dokument muss bestimmten Regeln entsprechen. Stelle sicher, dass du darüber informiert bist, damit du als Freelancer immer stark dastehst.